Eine gute Partnerschaft beginnt nicht mit einem fertigen Standardprozess. Sie beginnt mit einem gemeinsamen Verständnis der Situation, der Ziele und der möglichen Rolle von PERCEL.
01
Einordnen
Eine kurze, vertrauliche Vorstellung schafft die Grundlage. Zunächst geht es um Situation, Ziel und grundsätzliche Passung.
02
Verstehen
Wenn ein Vorhaben grundsätzlich relevant ist, werden Geschäftsmodell, Menschen, Chancen und Risiken vertieft betrachtet.
03
Klären
Beteiligungsform, Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Erwartungen werden nachvollziehbar vereinbart.
04
Entwickeln
Der langfristige Beitrag von PERCEL richtet sich nach der konkreten Situation und der vereinbarten Rolle.
Im Miteinander
Was wir unter Partnerschaft verstehen
Keine abstrakten Unternehmenswerte, sondern Maßstäbe dafür, wie wir sprechen, entscheiden und Verantwortung übernehmen.
Wir sprechen früh und unmittelbar über Ziele, Erwartungen, Risiken und offene Fragen. Schwierige Themen werden nicht vertagt, wenn sie für eine tragfähige Entscheidung geklärt werden müssen.
Wir begegnen dem, was Menschen aufgebaut und verantwortet haben, mit Aufmerksamkeit und ohne vorschnelle Urteile.
Rollen, Entscheidungswege und Erwartungen sollen nachvollziehbar sein, bevor aus einer Möglichkeit eine Zusammenarbeit wird.
Wir verbinden Erfahrung und unternehmerisches Urteilsvermögen mit einer nachvollziehbaren Analyse. Eine schnelle Entscheidung ist möglich – eine vorschnelle nicht.
Wir betrachten Folgen über den unmittelbaren Moment hinaus. Der passende Beteiligungshorizont richtet sich dennoch nach dem jeweiligen Vorhaben.
Zusagen sollen belastbar sein. Deshalb versprechen wir nicht vorschnell, sondern handeln konsequent, wenn wir uns festlegen.
Sensible Informationen behandeln wir diskret. Interessen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten sprechen wir dennoch offen an, denn Vertraulichkeit darf nicht zu Intransparenz führen.
Eine Zusammenarbeit beginnt für uns nicht mit einer Transaktion, sondern mit einem gemeinsamen Verständnis.